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Unser Ver­anstaltungs­kalender

Andreas Marklstorfer (Energieberater HWK): „Gebäudedämmung leicht gemacht!“

Hybrid Hybride Veranstaltung

Bis zu 80% der Energie, die zum Heizen und Brauchwassererwärmen genutzt wird, kann durch Außendämmung, Dreifachverglasung und Umstellung auf öko-effiziente Heizsysteme eingespart werden. Wo sind die Hindernisse? Wer berät fachlich? Wo gibt es Fördermittel? Wie hoch ist der zeitliche, planerische und finanzielle Aufwand? Lohnt sich das? Diese und andere Fragen werden angesprochen, Hemmnisse abgebaut, die Motivation zur Sanierung verstärkt – mit einschlägigen Fotos und „aus der Praxis, für die Praxis“. Ein echter Experte und Praktiker ist unser Referent, der Energieberater Andreas Marklstorfer. Wir sind gespannt!

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Olaf Zimmermann, Rald Suhre, Michael Engel: „Klimafreundliche Heizungssysteme – zum Anfassen“ (Veranstaltung bei der SHK Innung München)

SHK-Innung: Rupert-Mayer-Str. 41, 81379 München Rupert-Mayer-Str. 41, München, Deutschland
Hybrid Hybride Veranstaltung

Bitte beachten: 18 Uhr LIVE vor Ort bei der SHK-Innung, Zoom-/Youtube-Teilnahme ab 19 Uhr.
Klimafreundliche Heizungssysteme vor Ort bei der SHK: Hinschauen, anfassen, nachfragen. Die Experten Olaf Zimmermann (Obermeister), Ralf Suhre (Geschäftsführer) und Michael Engel (Experte für Wärmepumpensysteme) der SHK Innung Spengler, Sanitär- und Heizungstechnik zeigen uns im neuen Bildungszentrum der SHK-Innung Photovoltaikanlagen, Wärmepumpensystemen, Fernwärmeanschlüsse usw.
In mehreren Kurzvorträgen tragen sie vor, welche Heizungssysteme zukunftsfähig und klimafreundlich sind, was bei Investitionen zu beachten ist; beantworten Fragen zu Kosten, Fördermöglichkeiten, Amortisation und Bauzeit.

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Nils Rettenmaier (Institut für Energie- und Umweltforschung): „Wieviel CO2 ist in meinem Essen?“

Münchner Zukunftssalon Waltherstr. 29, München, Deutschland
Hybrid Hybride Veranstaltung

Landnutzung zur Lebensmittelproduktion hat eine Schlüsselrolle bei der Verschärfung der Klimakrise: Etwa ein Drittel der globalen Treibhausgas- (THG) Emissionen sind auf den Ernährungssektor zurückzuführen. Diese globalen Zusammenhänge müssen letztendlich auf das einzelne Lebensmittel „heruntergebrochen“ werden, um durch nachhaltigere Produktion sowie Anpassung unserer Ernährungsgewohnheiten das Ziel eines „Ernährungssystem innerhalb der planetaren Grenzen“ anzugehen. Unser Experte Nils Rettenmaier vom ifeu - Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg präsentiert die wichtigsten Leitlinien für eine nachhaltige Ernährung und gibt konkrete Handlungsempfehlungen.

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Dr. rer. nat. Clara Kühner (LMU München): „Psychologie der Klimakrise: Warum handeln wir eigentlich nicht?“

Hybrid Hybride Veranstaltung

Die Psychologie der Klimakrise: Die Fakten sind bekannt, getan wird zu wenig, warum? Die Expertin,Dr. Clara Kühner vom Science Communication Lab der LMU München erklärt anschaulich das „Warum“ und die Mechanismen der Untätigkeit. Sie veranschaulicht Klimaschutz-Ausreden auf politischer und wirtschaftlicher Ebene und veranschaulicht, wie Handlungsbereitschaft auf politischer, aber auch individueller Ebene erhöht werden kann - auch durch eigenes Handeln. Die Diskussion wird interessant werden!

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Halbtages-Stadtspaziergang: „Ökologie- und Energiequartier Ackermannbogen“

Ackermannstraße & Spiridon-Louis-Ring Kreuzung Ackermannstraße & Spiridon-Louis-Ring Kreuzung, München

Halbtages-Stadtspaziergang: „Ökologie- und Energiequartier Ackermannbogen“ Besichtigung der „Solaren Nahwärme Ackermannbogen“ mit der Energiezentrale Erd-Wärmespeicher mit Natalie Neuhausen, Architektin und Energiefachplanerin, Bauzentrum München der LHM
Anschließend Quartiers-Spaziergang mit Besichtigung von Wärmeversorgungssystemen, PV-Anlagen und Wärmepumpen, Holzbauten und Passivhäusern mit Dr. Rainer Vallentin, Architekt, Vallentin + Reichmann Architekten GbR.
Anschließend Besichtigung des Gemeinschaftsgartens „StadtAcker“ mit Erläuterung der realisierten Ökologie, der Bildungs- und Aktivierungsangebote zu klima- und umweltsensiblerem Alltagshandeln mit Konrad Bucher, StadtAcker-Koordinator, Ackermannbogen e.V.

Treffpunkt: am Ackermannbogen, Ackermannstrasse Ecke Spiridon- Louis-Ring.

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Dr. Jochen Dallmer (Politologe): „Suffizienz versus materialistische Lebensweise – Glück und Wohlbefinden nur geträumt?“

Hybrid Hybride Veranstaltung

„Klimafreundlicher Wohlstand für alle! – ausgeträumt?" Der Politologe und Friedens- /Konfliktforscher Dr. Jochen Dallmer geht dieser Frage in seinen praktischen Projekten und unserem Vortrag über Glück und Nachhaltigkeit fesselnd nach. Postwachstum und Suffizienz bedeuten nicht Verzicht und pauschales Weniger: Es gilt Wohlstand und Wohlbefinden zu unterscheiden, Lebenskunst zu entwickeln. Denn – global und individuell: Ein aufgeklärtes Streben nach Glück ist ein wichtiges Element zur Entwicklung einer nachhaltigen Lebensweise!

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Dr. Alexander Eichberger (unserklima.jetzt): „E-Fuel, H2 oder E-mobil? Treibstoffe der Zukunft im motorisierten Verkehr“

Ackermannstraße & Spiridon-Louis-Ring Kreuzung Ackermannstraße & Spiridon-Louis-Ring Kreuzung, München
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Klimafreundliche Antriebe im motorisierten (Individual-) Verkehr – aktuell heiß diskutiert: EU-Kommission und -Parlament verlangen E-Fuel (= klimaneutral), der Bundesverkehrsminister synthetische Kraftstoffe (= auch aus Kohle oder Erdgas herstellbar); wohin gehend die Automobilindustrie bereits weitgehend Abschied genommen hat vom „Verbrenner“, der Markthochlauf der Elektromobilität verstärkt sich global und schnell. Was denn nun: E-Fuel, Biosprit, H2, E-Mobilität?? Was davon ist (wie) „klimaneutral“, bedarfsgerecht und preisgünstig zu beschaffen, effizient, ökologisch vertretbar und dann auch recycle-fähig? Und wieviel mehr „grünen“ Strom würden wir denn brauchen für die Treibstoff-Alternativen – Faktor 6 bei E-Fuel im „wieder-geborenen“ Verbrenner mehr als beim E-Auto?? Der einschlägige Klima- und Antriebs-Experte Alex Eichberger – bekannt auch wegen seiner Klima-Kino-, Roman- und Dozenten-Engagements – wird uns einschlägig antreiben...

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Große IAA-Debatte „Wie lange fahren wir noch Auto – fossil?“ mit Katja Diehl (Mobilitäts-Aktivistin), Andreas Rade (IAA-GF) und Georg Dunkel (Mobilitätsreferent München)

Ackermannstraße & Spiridon-Louis-Ring Kreuzung Ackermannstraße & Spiridon-Louis-Ring Kreuzung, München

Klimafreundliche Antriebe im motorisierten (Individual-) Verkehr – aktuell heiß diskutiert: EU-Kommission und -Parlament verlangen E-Fuel (= klimaneutral), der Bundesverkehrsminister synthetische Kraftstoffe (= auch aus Kohle oder Erdgas herstellbar); wohin gehend die Automobilindustrie bereits weitgehend Abschied genommen hat vom „Verbrenner“, der Markthochlauf der Elektromobilität verstärkt sich global und schnell. Was denn nun: E-Fuel, Biosprit, H2, E-Mobilität?? Was davon ist (wie) „klimaneutral“, bedarfsgerecht und preisgünstig zu beschaffen, effizient, ökologisch vertretbar und dann auch recycle-fähig? Und wieviel mehr „grünen“ Strom würden wir denn brauchen für die Treibstoff-Alternativen – Faktor 6 bei E-Fuel im „wieder-geborenen“ Verbrenner mehr als beim E-Auto?? Der einschlägige Klima- und Antriebs-Experte Alex Eichberger – bekannt auch wegen seiner Klima-Kino-, Roman- und Dozenten-Engagements – wird uns einschlägig antreiben...

Jan Kowalzig (Oxfam Deutschland e.V.): „Ihr Leid, unsere Schuld: Wer zahlt eigentlich die Klima-Rechnung?“

Münchner Zukunftssalon (Goethestr. 28 Hinterhaus) Goethestr. 28, Deutschland
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Allein Europa und Nordamerika sind historisch für rund die Hälfte der Treibhausgase (THG) verantwortlich, die seit der Industrialisierung in die Atmosphäre emittiert wurden. Wenn die für eine Erderwärmung von maximal 1,5°C heute noch „zulässigen“ Treibhausgase auf die Welt „pro Kopf“ verteilt werden, stammen über 90 Prozent aus den Industrieländern. Die reichsten 10 Prozent der Weltbevölkerung verantworten etwa ebenso viel Treibhausgase wie die übrigen 90 Prozent. Gleichwohl zwingt die Klimakrise die einkommensschwachen Länder des Globalen Südens zu erheblichen Anstrengungen: Ernteausfälle, Schäden an der Infrastruktur, Landverlust, gesundheitliche Beeinträchtigungen. Das internationale Pariser Abkommen (2015) verpflichtet die Industrieländer zur finanziellen Unterstützung der einkommensschwachen Länder; schon 2009 versprachen die Industrieländer, 2020 ein Niveau von jährlich mindestens 100 Milliarden US-Dollar Unterstützung - bis heute haben sie ihre Zusagen nicht erfüllt.

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Zivilgesellschaft im Klimarat: „Mehr Klimagerechtigkeit in München“

Münchner Zukunftssalon (Goethestr. 28 Hinterhaus) Goethestr. 28, Deutschland
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„Mehr Klimagerechtigkeit“ ist eine Forderung der zivilgesellschaftlichen Vertreter:innen im Münchner Klimarat. Denn darüber wird zu wenig diskutiert und kaum gehandelt im Münchner Stadtrat, den der Klimarat ja einschlägig beraten soll. Dass “München klimaneutral bis 2035“ nicht erreichbar ist, das hat Konsequenzen hinsichtlich globaler, sozialer, intergenerationeller und ökologischer Ungerechtigkeiten. Wenn wir in wenigen Jahren das uns in München noch „zustehende“ CO2-Restbudget von 60 Mio. Tonnen überschreiten, dann sind wir mitverantwortlich, dass das +1,5-Grad-Ziel Erderhitzung gerissen wird. Was tun? Der Klimarat muss “Klimagerechtigkeit“ auf die Tagesordnung im Münchner Stadtrat setzen lassen – mit guten Vorschlägen, auch von uns, der Zivilgesellschaft.

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Tages-Stadtausflug „klima-freundlich einkaufen“

In unserer Reihe "Klima - Was kann ich tun?“ Tages-Stadtausflug in 3 Stationen:
HEi-Repair-Café // "nebenan & unverpackt" // hessnatur
Rundtour ab Pasing bis Schwabing per ÖPNV

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Prof. Dr. Markus Vogt (Lehrstuhl Sozialethik der LMU): „Was ist Klimagerechtigkeit? Was hat das mit uns zu tun?“

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Die Klimakrise kulminiert in einem Brennpunkt globaler, intergenerationeller, sozialer und ökologischer Gerechtigkeit. Aus Sicht ökonomischer Interessen ist kollektives Zögern beim Klimaschutz irrational, national oder individuell aber vorteilhaft: Weil Klimaschäden alle, die Vorteile (vermiedenen) Klimaschutzes aber Wenige betrifft: Das typische Trittbrettfahrerproblem bei „öffentlichen Güter“ wie dem Klima, bei dem ein „Eintrittsgeld“ nicht erhoben werden kann. Doch das hat bekanntlich Folgen: Vorrang Armutsbekämpfung vor Klimaschutz? Verfügung über Natur nur im Sinne Gemeinwohl? Interessenkonflikte übernational vertraglich lösbar? Globale CO2-Steuer hilfreich – und durchsetzbar? Fragen von höchster Dringlichkeit und höchster Komplexität – die wohl nur einer so beantworten kann, wie es ein Sozial-Ethiker kann: Prof. Markus Vogt von der LMU. Wir sind gespannt!

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Julia Kirchweger, Ferdinand Ort, Dr. Heiner Fuhrmann (MünchenZero): „Klima-Monitoring für München“

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MünchenZero unterstützt mit seinem „Klima-Monitoring für München“ die Aktivitäten aller Stakeholder der Stadtgesellschaft, schnellstmöglich klimaneutral zu werden. Spätestens bis 2035, wie der Stadtrat es beschlossen hat. Welche Vorhaben sind beschlossen? Wie sieht der Stand der Treibhausgas-Emissionen aktuell aus – insgesamt, je Sektorziel? Wo sind Fortschritte bei E-Autos im Straßenverkehr und im Radwegenetz? Wie geht’s beim Umbau der Fernwärme in Geothermie voran und wieviel Gasheizungen sind durch Wärmepumpen ersetzt? Wieviel Prozent der städtischen Gebäude haben PV-Dächer und begrünte Fassaden bekommen? Und wieviel CO2-Minderung bedeutet das? Nur wenn auch wir in München unser global-anteiliges CO2-Restbudget bis zum +1,5-Grad-Ziel nicht überstrapazieren, würden wir einen Beitrag zur globalen, sozialen und intergenerationellen Klimagerechtigkeit erbringen – sind die Klima-Aktivisti von MünchenZero, dem Münchner Ausleger von GermanZero überzeugt. Es sprechen: Julia Kirchweger, Ferdinand Ort, Dr. Heiner Fuhrmann.

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Kinofilm (Karten im Kino): „CLIMATE WARRIORS“

In seinem neuen Dokumentarfilm „Climate Warriors“ verbindet der ökologische Vordenker Carl-A. Fechner die stärksten Szenen aus seiner Erfolgs-Doku „Power to Change“ mit neu entdeckten mitreißenden Geschichten von Klimakriegern aus Deutschland und den USA. Darunter so unterschiedliche Persönlichkeiten wie der junge Hip-Hop-Künstler Xiuhtezcatl Martinez, Youtuberin Joylette-Portlock oder Hollywood-Actionstar Arnold Schwarzenegger. Sie alle kämpfen für das gleiche Ziel: Eine saubere, gerechte und sichere Welt durch erneuerbare Energien. Also: Kinoabend im Programmkino Cadillac & Veranda – Kino!

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Große Podiumsdiskussion: „Klimagerechtes München – Was tut die Stadt?“

Diejenigen, die am wenigsten zur Erderhitzung beitragen, sind gleichzeitig jene, die am stärksten unter den Folgen leiden (werden). Das gilt nicht nur im globalen Ländervergleich, sondern auch lokal und auch im Hinblick auf die verschiedenen Generationen. Was bedeutet das für eine wohlhabende Stadt wie München? Wer zählt in München und weltweit heute und in Zukunft zu besonders betroffenen Gruppen, und wie kann die Stadt sie unterstützen? Was können wir hier und heute tun, um den nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Welt zu hinterlassen?

Das Netzwerk Klimaherbst, die Diakonie Bezirksstelle München, das Nord-Süd-Forum, Protect the Planet und die Münchner Volkshochschule laden die umweltpolitischen Sprecher*innen von vier Fraktionen im Münchner Stadtrat ein, um über Münchens Anstrengungen für Klimagerechtigkeit zu diskutieren: Mona Fuchs (Die Grünen-Rosa Liste), Sebastian Schall (CSU), Dr. Julia Schmitt-Thiel (SPD/Volt), Nicola Holtmann (ÖDP/ München Liste).

Dr. Christiane Averbeck (Klima-Allianz Deutschland): „Wasserstoff – neokoloniales Projekt oder Klima-gerecht?“

Münchner Zukunftssalon (Goethestr. 28 Hinterhaus) Goethestr. 28, Deutschland
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„Grüner Wasserstoff“ scheint ein wahrer Joker: Zum Dekarbonisieren von sonst nicht klimafreundlich zu machenden Prozessen, Energiespeicher, überall einsetzbar... braucht aber sehr viel grüne Energie, Platz und Wasser. Jedenfalls mehr Sonnen- und Wind-Energie als wir in Deutschland umwandeln könnten; weshalb wir im Globalen Süden grünen Wasserstoff herstellen und hierher transportieren lassen. In Australien, der Arabischen Halbinsel, Marokko, Chile, Namibia. Damit das nicht – wie gehabt – zu rein kolonialen Energiebelieferungen des „reichen Westens“ zulasten der dortigen Bevölkerung, Ökologie und Energieversorgung sowie zu gerechten Wirtschaftsbeziehungen führt, müssten von Anfang an strenge Nachhaltigkeitskriterien gelten.... fordert die geschäftsführende Vorständin und Mitglied im Nationalen Wasserstoff- Rat der Bundesregierung, Dr. Christiane Averbeck. Wir sind gespannt!

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