Nach Protesten von Umweltschützern und Menschenrechtlern hat die Bayern LB angekündigt, keine weiteren Gelder zur Finanzierung der umstrittenen Pipeline in North Dakota bereitzustellen. Zumindest ein Teilerfolg, denn die bisherige Investition von rund 120 Millionen Euro bleibt bestehen. Die Dakota Pipeline führt durch Gebiete der Sioux und war vom ehemaligen US-Präsidenten Obama gestoppt worden. Trump hat die Pläne für die stark umstrittene Pipeline, die täglich bis zu 80 Millionen Liter Öl über 1900 Kilometer transportieren soll, trotz erheblicher Proteste wiederbelebt. Nicht nur vor Ort hatte sich Widerstand formiert, auch in Deutschland protestierten zahlreiche Menschen gegen die Pipeline und forderten die involvierten Banken auf, ihre Investitionen zurückzuziehen. Eine Petition gegen die Beteiligung der Bayern LB unterschrieben 300.000 Menschen. Mehr dazu erfahren Sie hier.

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